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Etliche Teams der Admiral Basketball Bundesliga schnürten wieder deren Schuhe zu Trainingszwecke - und testeten fleißig. Die Raiffeisen Panthers Fürstenfeld setzten sich gegen Szombathely in der Verlängerung durch, der BC Zepter Vienna besiegte die Chin Min Dragons St. Pölten und die Redwell Gunners Oberwart unterlagen Sopron.

Raiffeisen Panthers Fürstenfeld - Szombathely 76:70
Scorer Fürstenfeld: Car 29, Ware 16, Caldwell 14;

Die meiste Zeit des Spiels lagen die Gäste aus Szombathely in Führung, ehe die Panthers in den Schlussminuten drauf und dran waren die Partie in der regulären Spielzeit zu drehen. Spielmacher Marko Car hatte mit dem letzten Wurf gar die Chance auf den Sieg gehabt. In dieser hatte dann die Mijanovic-Truppe den deutlich längeren Atem und die besseren Nerven an der Freiwurflinie.

BC Zepter Vienna - Chin Min Dragons St. Pölten 82:73 (19:18, 44:35, 59:53)
Scorer Vienna: Farrell 18, Blazevc 16, Nagler 14, Miletic 10, Stazic 9, Vujosevic 4, Andjelkovic 4, Zdravkovic 3;
Scorer St. Pölten: Jagsch 18, Böck L. 15, Bauch 13, Soldo, Diesner je 10, Milicevic 3, Kaltenbrunner S. 2, Gayia 2;

In dieser Begegnung mussten einige Teams auf Stammkräfte verzichten: Der ABL-Klub aus Wien gab Waylon Jones vor, St. Pölten trat ohne Speiser, Obermann und Böck an. St. Pöltens Teammanager Stefan Jäger sah ein "schnelles Spiel mit vielen Führungswechsel und einen verdienten Sieg" der Wiener, da "sie über die größere Bank verfügen".

Redwell Gunners Oberwart - Sopron 71:76
Scorer Oberwart: Diggs 23, Evans 15, Schuecker 7, Ferguson 6, Wolf 6, Jackson 6, Ajkay 2, Szkutta 3, Johnson 3, Käferle;

Etwas übermotiviert starteten die Gunners in das 2. Vorbereitungsspiel. Benjamin Blazevic zog sich eine Knieverletzung (Bänderüberdehnung) zu, sodass er für den Großteil des Spiels auf der Bank bleiben musste. Wegen einer Trainingspause fehlte auch Max Neugebauer. Die Gäste waren damit körperlich im Vorteil.
Bis zur Mitte des 2. Viertels konnten die Gunners mit den Ungarn mithalten. Danach zeigten die Gäste ihre hohe Klasse - vor allem bei den Würfen. Schnell war deren Vorsprung zweistellig. Am Ende hatten sich die Gunners allerdings mit starker kämpferischer Leistung noch ein knappes Ergebnis verdient.
Chris Chougaz: "In diesem zweiten Spiel wollten wir vor allem die Spielintensität hoch halten. Das ist uns sehr gut gelungen. Natürlich merkt man bei uns, dass Vieles noch nicht läuft. Dieses Team hat viel Potential, wenn man für seine Entwicklung die notwendige Geduld aufbringt."